Landesverbandstagung
Perspektive selbstbestimmt Leben
am 22. Oktober 2011 im Berufsbildungswerk Waiblingen
zur Teilhabe am Arbeitsleben
Eltern Selbsthilfegruppe
Wie kann ich mein Kind unterstützen?
- damit es in seinem Umfeld anerkannt wird
- wie kann ich mit anderen über seine Bedürfnisse reden
- wie kann ich mit der Erzieherin / Lehrerin zusammenarbeiten
und vieles mehr
Dienstag, 18. Oktober 2011 um 19 Uhr in Stuttgart
Neue Eltern sind willkommen:
Information: info[at]lernen-foerdern-bw.de
Landesversammlung 2011
Inklusive Bildungswege und der Bildungsanspruch unserer Kinder
am Freitag, den 1. Juli 2011 um 14.00 Uhr
in der Heilbrunnenschule
Dornröschenweg 30 70567 Stuttgart- Möhringen
Inklusive Bildungswege und der Bildungsanspruch unserer Kinder
Anne Weil-Baltruschat, Heilbrunnenschule
Mechthild Ziegler LERNEN FÖRDERN
Aktuelle Entwicklungen Sonderpädagogischer Förderung in Baden-Württemberg
MR Sönke Asmussen, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württ.
Beispiele aus der Praxis:
Heilbrunnenschule Stuttgart-Möhringen
Martinsschule Sindelfingen
Kasimir-Walcher-Schule Pfullendorf
Aussprache
Information und Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Mitgliederversammlung
Freitag, 1. Juli 2011 im Anschluss an die Fachveranstaltung
die Einladung an die Mitglieder wurde versandt
- Berichte können angefordert werden - post(at)lernen-foerdern-bw.de
Landesverbandstagung
am 23. Oktober 2010 in der Albert-Schweitzer-Schule III Freiburg
Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung
Inklusive Bildung – wie kann sie für unsere Kinder gelingen?
Welche Unterstützung brauchen unsere Kinder?
Wie ist die Entwicklung in Baden-Württemberg?
- Was hat Mathematik mit Emotionen zu tun? -
Am Nachmittag geben Arbeitsgruppen Einblick in die Entwicklung gelingender Bildungsangebote und zeigen notwendige Grundlagen und Anforderungen auf.
Das Programm können Sie hier einsehen.
Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
haben sich an dieser Landesverbandstagung mit
der Weiterentwicklung sonderpädagogischer Förderung befasst.
Berichte können bei LERNEN FÖRDERN angefordert werden.
Schulische Bildung von jungen Menschen mit Behinderung
- Miteinander in der Vielfalt und Vielfalt im Miteinander -
Beitrag von Ministerialdirigent Konrad Horstmann, Leiter der Abteilung 3 - Allgemein bildende Schulen, Kindergärten, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport vom 12. Juni 2010:
Es gilt das gesprochene Wort (pdf, 49 KB)
Stellungnahme zur Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung in Baden-Württemberg
Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung ist ein Thema, mit dem LERNEN FÖRDERN sich seit seinem Bestehen intensiv auseinandersetzt. Sonderpädagogik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten beständig entsprechend den gesellschaftlichen Anforderungen an Bildung weiterentwickelt und sich dabei dem Bedarf von Kindern mit Lernbehinderungen gestellt. Die Behindertenrechtskonvention gibt nun Impulse zur Weiterentwicklung inklusiver Bildungsangebote.
Lesen Sie die Stellungnahme zur:
Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung in Baden-Württemberg (pdf, 70 KB)
Schulische Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen
mit Behinderungen, Beeinträchtigungen, Benachteiligungen oder chronischen Erkrankungen und einem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Beratungs-, Unterstützungs- und Bildungsangebot in Baden-Württemberg
Empfehlungen des Expertenrates (pdf, 69 KB)
Landesverbandstagung
Fit fürs Leben
- sonderpädagogische Förderung und Gestaltung schulischer Übergänge -
am 17. Oktober 2009 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
in Rheinfelden (Landkreis Lörrach)
Im Mittelpunkt der Landesverbandstagung in der Eichendorffschule Rheinfelden stand die Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung in Baden-Württemberg, die eng verbunden ist mit der Gestaltung schulischer Übergänge. Nach dem Grußwort von Oberbürgermeister Eberhard Niethammer, sprachen Ministerialrat Sönke Asmussen und der Leiter des Staatlichen Schulamts Lörrach, Helmut Rüdlin zu diesem Thema. Während Sönke Asmussen nach Informationen zur UN Konvention die Leitlinien zur Weiterentwicklung der Sonderpädagogischen Förderung in Baden-Württemberg vorstellte, ging Helmut Rüdlin insbesondere auf die Vernetzung der verschiedenen Schularten und die bedarfsorientierte Planung einer Region ein. Jedes Kind soll die bestmögliche Förderung an einem geeigneten Lernort bekommen. Dieser Lernort kann die allgemeine Schule in Kooperation mit der Förderschule, eine Außenklasse, Kooperationsklasse, eine Außenstelle einer Sonderschule in einer allgemeinen Schule oder einer Förderschule sein, der richtige Lernort kann für ein Kind aber auch künftig die Förderschule sein. In Arbeitsgruppen am Nachmittag wurden gelingende Beispiele gemeinsamer Eingangsklassen von Grundschule und Förderschule, Eingangsklassen einer Schule für Sprachbehinderte an der Förderschule, verschiedene Kooperationen zwischen Förderschule, Grundschule und Realschule sowie ein Praxisbericht aus dem Schweizer Kanton Luzern genauso vorgestellt wie die Gestaltung beruflicher Übergänge durch Kooperationsklassen von Berufsschule und Förderschule sowie Angebote am Übergang Schule / Beruf für Jugendliche mit wesentlicher Behinderung. Ein weiterer Schwerpunkt war die inhaltliche Auseinandersetzung mit individuellen Bildungsangeboten.
Eltern, Sonderpädagogen, Pädagogen und Partner waren sich einig, dass inklusive Bildung nur gemeinsam fachlich weiterentwickelt werden kann. Mit dieser Landesverbandstagung hat LERNEN FÖRDERN in Baden-Württemberg dazu einen weiteren Impuls gegeben.
Landesverbandstagung
Durch Kooperation zur Teilhabe
- Förderschule und Gymnasium gemeinsam auf dem Weg -
am 18. Juli 2009 in Mengen (Sigmaringen)
Bei der Landesverbandstagung im Bürgerhaus Mengen setzte sich der LERNEN FÖRDERN Landesverband Baden-Württemberg mit der Kooperation Förderschule – Gymnasium auseinander, einen praktischen Einblick in dieses Thema gewannen die Teilnehmer gleich beim Auftakt durch die gemeinsame Band der Astrid-Lindgren-Schule (Förderschule) und des Gymnasiums Mengen. Unter den zahlreichen Teilnehmern waren Staatssekretär Georg Wacker MdL, Bürgermeister Stefan Bubeck, Ministerialrat Sönke Asmussen, weitere Ehrengäste u.a. von Verbänden, Kirchen und Vereinen. Erstmals bei einer Landesverbandstagung nahmen in Mengen auch zahlreiche Vertreter von Gymnasien teil.
Die Kooperation Förderschule – Gymnasium ist teilweise neu, in manchen Regionen ist sie jedoch seit vielen Jahren fest verankert und kann inzwischen ein breites Spektrum an Angeboten vorweisen: Lernwerkstätten, Englisch-AG, Hausaufgabenbetreuung, Patenschaften, Sozialpraktika, Schullandheimaufenthalte, Zirkus, Theater, Sport und Spiel und weitere gemeinsame Arbeitsgemeinschaften.
Die Kooperation zwischen Förderschule und Gymnasium ist einfach und schwierig, aber von Bedeutung für die Teilhabe unserer Kinder, trägt sie doch zur Bewusstseinsbildung in der Gesellschaft bei. Einfach, weil eine Abgrenzung zwischen diesen beiden Schülergruppen nicht erforderlich ist und schwierig, weil große Unterschiede in der Verwirklichung des Bildungsanspruchs bestehen. Von hoher Bedeutung ist das gegenseitige Kennenlernen unserer Kinder, denn dadurch können Vorurteile in der Gesellschaft abgebaut werden. Jede Begegnung kann dazu einen Beitrag leisten und zu gegenseitiger Wertschätzung führen.





