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LERNEN FÖRDERN Landesverband Baden-Württemberg

Aktuell

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Landesverbandstagung

Sonderpädagogische Förderung an unterschiedlichen Lernorten

10. November2012  in Bad Boll

Das Programm wird zur Zeit erstellt.

Vorstellungen und Anregungen? Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

 

Eltern: Selbsthilfegruppen / Gesprächskreise

bei Interesse setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung

 

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Landesverbandstagung

Perspektive selbstbestimmt Leben

am 22. Oktober 2011 im Berufsbildungswerk Waiblingen

 

„Manchen jungen Menschen müssen wir eben Steine aus dem Weg räumen, denn jeder hat ein Recht auf Bildung und Teilhabe- und wer gebildet ist, ist wesentlich glücklicher und hat eine höhere Lebenswartung!“ Mit diesen Worten betonte Bürgermeister Martin Staab die Verantwortung der Stadt Waiblingen für die Bildung aller Kinder und Jugendlichen auf der Landesverbandstagung des Landesverbands LERNEN FÖRDERN Baden-Württemberg am 22. Oktober 2011. Gastgeber in diesem Jahr war das Berufsbildungswerk Waiblingen, das für einen gelungenen Rahmen und eine angenehme Atmosphäre sorgte.

„Das Berufsbildungswerk Waiblingen ist gerne Gastgeber dieser Fachtagung“ begrüßte Geschäftsführer Rainer Gaag die über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem ganzen Lande, die der Einladung der Vorsitzenden Mechthild Ziegler nach Waiblingen folgten, unter ihnen Vertreter des Kultusministeriums, der Schulverwaltung, der Bundesagentur für Arbeit Regionaldirektion Baden-Württemberg und des Kommunalverbands für Jugend und Soziales, engagierte Eltern und Lehrkräfte sowie Experten der Beruflichen Rehabilitation.

Hubert Haaga vom Kultusministerium informierte in seinem Beitrag über Perspektiven, die Kinder durch individuelle Bildung eröffnet werden. Eine bessere Chance auf einen Arbeitsplatz haben Jugendliche mit Lernbehinderungen, so Renate Schmidt von der Bundesagentur für Arbeit Regionaldirektion Baden-Württemberg, durch den Fachkräftebedarf in Verbindung mit dem Wirtschaftswachstum der letzten beiden Jahre. Nach dem Motto „so normal wie möglich – so speziell wie nötig“ werde die Bundesagentur für Arbeit auch künftig notwendige Leistungen bei der Berufsvorbereitung und Ausbildung erbringen. „Junge Menschen haben Träume, Wünsche und Vorstellungen.“ Berthold Deusch vom Kommunalverband für Jugend und Soziales informierte über Angebote für Jugendliche, die weitere Unterstützung benötigen und hob hervor: „gemeinsam können wir uns den bestehenden Herausforderungen am Arbeitsmarkt stellen.“ Die Zusammenarbeit aller Beteiligten, das Schaffen von Netzwerken und das Treffen von Absprachen sei dazu unerlässlich.

In der sich anschließenden Gesprächsrunde informierte Ministerialrätin Hildegard Rothenhäusler insbesondere über individuelle Unterstützungssysteme an den beruflichen Schulen und über den Aufbau eines sonderpädagogischen Dienstes, der in diesem Schuljahr an 80 Standorten in Baden-Württemberg angelaufen ist und weiter ausgebaut werden soll.

„Ich habe es geschafft:“ fünf junge Erwachsene gaben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bereitwillig, sehr souverän und authentisch Auskunft über ihre Ausbildung und ihre derzeitige persönliche Situation. Überzeugend zeigten sie ihren Lebensweg auf und stellten beeindruckend dar, welche verschlungenen Wege es geben kann, um an das Ziel der Teilhabe zu kommen. Hier wurde deutlich, wie wichtig es ist, dass sie im Berufsbildungswerk die Chance bekommen, ihren Weg erfolgreich zu gehen.

In den Workshops am Nachmittag setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schließlich in Arbeitsgruppen mit verschiedenen Aspekten und gelebten Beispielen auf dem Weg zur selbstbestimmten Teilhabe auseinander: Das Spektrum umfasste die Bereiche gezielte und individuelle Förderung von der Schule bis zur Ausbildung, Diagnostik, Migrantinnen am Übergang Schule/Beruf, Umsetzung von Leitbildern, Schwerbehindertenausweis bis zur Schaffung von Netzwerken.

„Das Berufsbildungswerk Waiblingen ist genau der richtige Tagungsort,“ stellte Mechthild Ziegler abschließend fest, „hier können wir uns nicht nur theoretisch mit der Teilhabe junger Menschen am Arbeitsleben auseinander setzen, sondern können die praktische Umsetzung bei unserem Tagungsservice gleich erleben. Unser Dank gilt Herrn Gaag, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Berufsbildungswerks und den Auszubildenden, die so hervorragend für unser Wohl sorgen.“

 

Landesversammlung 2011

Inklusive Bildungswege und der Bildungsanspruch unserer Kinder

am Freitag, den 1. Juli 2011 um 14.00 Uhr

in der Heilbrunnenschule
Dornröschenweg 30 70567 Stuttgart- Möhringen

Inklusive Bildungswege und der Bildungsanspruch unserer Kinder

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Am Freitag, den 1. Juli 2011 trafen sich Mitglieder und Interessierte in der Heilbrunnenschule Stuttgart Möhringen, um sich mit inklusiven Bildungswegen, aber auch dem Bildungsanspruch von Kindern auseinanderzusetzen. Einen schwungvollen Auftakt gestaltete die Trommelgruppe, ihm folgten Beiträge der Zirkus- und Theatergruppe. Beeindruckend war auch die Begrüßung durch Dennis, Schüler der Klasse 9, der aus seiner Sicht die Bedeutung der Heilbrunnenschule und ihres LERNEN FÖRDERN Vereins darlegte.

Anne Weil-Baltruschat unterstützte die Ausführungen von Dennis, „Schule muss heute weit mehr sein als Unterricht. Da die Anforderungen in unserer Gesellschaft und die Forderungen von unserer Gesellschaft hoch und sehr leistungsorientiert sind, führen sie häufig dazu, dass der/die Einzelne nur noch nach Gewinnmaximen bewertet wird. Umso höher ist das Engagement eines Verbandes einzuschätzen, der sich Gehör zu verschaffen weiß an wichtigen und richtigen Stellen. Damit kann gewährleistet werden, dass die Chancen und Möglichkeiten unserer Kinder und deren Teilhabe als selbstverständliche, gleichberechtigte und voll akzeptierte Mitglieder unserer Gesellschaft gewahrt bleiben. Dies fordert einen stetigen Einsatz und viel Engagement. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Umsetzung der UN-Konvention. Wir haben, so Anne Weil-Baltruschat, die Chance unsere Gesellschaft durch diese Umsetzungsregelung ein Stück positiv zu verändern, sie zu öffnen, sie erfahren zu lassen, dass dies eine Bereicherung und keine Belastung darstellt. Dennoch müssen wir gleichzeitig Sorge tragen, dass unseren Kindern die bestmögliche Unterstützung und Förderung zur Verfügung gestellt wird – und zwar lebenslang.“

In seinem Beitrag zu aktuellen Entwicklungen Sonderpädagogischer Förderung in Baden-Württemberg informierte Sönke Asmussen vom Kultusministerium die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Arbeiten in den Schwerpunktregionen

· zu Fragen der gemeinsamen Willensbildung,

· zu Anstrengungen, vor dem Hintergrund einer Bedarfsanalyse zu in der Regel gruppenbezogenen inklusiven Bildungsangeboten zu kommen (Konzept der Schulangebotsplanung),

· zu bisher entwickelten Vorstellungen zur Durchführung von Bildungswegekonferenzen sowie

· zur Notwendigkeit der Entwicklung fachlicher Kriterien für das gemeinsame Lernen auf dem Campus Sonderschule (Öffnung von Sonderschulen).

Insgesamt rief Sönke Asmussen dazu auf, sich aktiv in das aktuelle Geschehen einzubringen.

Inklusive Bildungswege und der Bildungsanspruch unserer Kinder

Am Beispiel der Heilbrunnenschule Stuttgart-Möhringen, der Kasimir-Walcher-Schule Pfullendorf und der Martinsschule Sindelfingen wurden Möglichkeiten sonderpädagogischer Förderung in der Förderschule und in gemeinsamen Eingangsklassen vorgestellt. Frau Recker von der Heilbrunnenschule informierte über das Konzept der künftigen Eingangsklasse in Stuttgart-Möhringen gemeinsam mit der Fasanenhofschule. Anette Kiesel und Gisela Rusch berichteten aus dem gemeinsamen Unterricht in Pfullendorf.

Den Abschluss gestalteten Klaus Kornmann und Frau Sabine Mundle mit einem Film vom gemeinsamen Unterricht der Martinsschule und der Sommerhofenschule Sindelfingen.

- Berichte können angefordert werden - post(at)lernen-foerdern-bw.de

Landesverbandstagung

am 23. Oktober 2010 in der Albert-Schweitzer-Schule III Freiburg

Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung

Inklusive Bildung – wie kann sie für unsere Kinder gelingen?
Welche Unterstützung brauchen unsere Kinder?
Wie ist die Entwicklung in Baden-Württemberg?

Was hat Mathematik mit Emotionen zu tun? -

Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich an dieser Landesverbandstagung mit der Weiterentwicklung sonderpädagogischer Förderung befasst.
- Berichte können bei LERNEN FÖRDERN angefordert werden. -

 

 

Förderschultag

Schulische Bildung von jungen Menschen mit Behinderung
- Miteinander in der Vielfalt und Vielfalt im Miteinander -

Beitrag von Ministerialdirigent Konrad Horstmann, Leiter der Abteilung 3 - Allgemein bildende Schulen, Kindergärten, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport vom 12. Juni 2010:

Es gilt das gesprochene Wort (pdf, 49 KB)

 

 

Stellungnahme zur Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung in Baden-Württemberg

Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung ist ein Thema, mit dem LERNEN FÖRDERN sich  seit  seinem Bestehen intensiv auseinandersetzt. Sonderpädagogik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten beständig entsprechend den gesellschaftlichen Anforderungen an Bildung weiterentwickelt und sich dabei dem Bedarf von Kindern mit Lernbehinderungen gestellt. Die Behindertenrechtskonvention gibt  nun Impulse zur Weiterentwicklung inklusiver Bildungsangebote.

Lesen Sie die Stellungnahme zur:

Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung in Baden-Württemberg (pdf, 70 KB)

Schulische Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen

mit Behinderungen, Beeinträchtigungen, Benachteiligungen oder chronischen Erkrankungen und einem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Beratungs-, Unterstützungs- und Bildungsangebot in Baden-Württemberg

Empfehlungen des Expertenrates (pdf, 69 KB)

Landesverbandstagung

Fit fürs Leben

- sonderpädagogische Förderung und Gestaltung schulischer Übergänge -

am 17. Oktober 2009 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

in Rheinfelden (Landkreis Lörrach)

Im Mittelpunkt der Landesverbandstagung in der Eichendorffschule Rheinfelden stand die Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung in Baden-Württemberg, die eng verbunden ist mit der Gestaltung schulischer Übergänge. Nach dem Grußwort von Oberbürgermeister Eberhard Niethammer, sprachen Ministerialrat Sönke Asmussen und der Leiter des Staatlichen Schulamts Lörrach, Helmut Rüdlin zu diesem Thema. Während Sönke Asmussen nach Informationen zur UN Konvention die Leitlinien zur Weiterentwicklung der Sonderpädagogischen Förderung in Baden-Württemberg vorstellte, ging Helmut Rüdlin insbesondere auf die Vernetzung der verschiedenen Schularten und die bedarfsorientierte Planung einer Region ein. Jedes Kind soll die bestmögliche Förderung an einem geeigneten Lernort bekommen. Dieser Lernort kann die allgemeine Schule in Kooperation mit der Förderschule, eine Außenklasse, Kooperationsklasse, eine Außenstelle einer Sonderschule in einer allgemeinen Schule oder einer Förderschule sein, der richtige Lernort kann für ein Kind aber auch künftig die Förderschule sein. In Arbeitsgruppen am Nachmittag wurden gelingende Beispiele gemeinsamer Eingangsklassen von Grundschule und Förderschule, Eingangsklassen einer Schule für Sprachbehinderte an der Förderschule, verschiedene Kooperationen zwischen Förderschule, Grundschule und Realschule sowie ein Praxisbericht aus dem Schweizer Kanton Luzern genauso vorgestellt wie die Gestaltung beruflicher Übergänge durch Kooperationsklassen von Berufsschule und Förderschule sowie Angebote am Übergang Schule / Beruf für Jugendliche mit wesentlicher Behinderung. Ein weiterer Schwerpunkt war die inhaltliche Auseinandersetzung mit individuellen Bildungsangeboten.

Eltern, Sonderpädagogen, Pädagogen und Partner waren sich einig, dass inklusive Bildung nur gemeinsam fachlich weiterentwickelt werden kann. Mit dieser Landesverbandstagung hat LERNEN FÖRDERN in Baden-Württemberg dazu einen weiteren Impuls gegeben.

 

 

Landesverbandstagung

Durch Kooperation zur Teilhabe

- Förderschule und Gymnasium gemeinsam auf dem Weg -

am 18. Juli 2009 in Mengen (Sigmaringen)

 

Bei der Landesverbandstagung im Bürgerhaus Mengen setzte sich der LERNEN FÖRDERN Landesverband Baden-Württemberg mit der Kooperation Förderschule – Gymnasium auseinander, einen praktischen Einblick in dieses Thema gewannen die Teilnehmer gleich beim Auftakt durch die gemeinsame Band der Astrid-Lindgren-Schule (Förderschule) und des Gymnasiums Mengen. Unter den zahlreichen Teilnehmern waren Staatssekretär Georg Wacker MdL, Bürgermeister Stefan Bubeck, Ministerialrat Sönke Asmussen, weitere Ehrengäste u.a. von Verbänden, Kirchen und Vereinen. Erstmals bei einer Landesverbandstagung nahmen in Mengen auch zahlreiche Vertreter von Gymnasien teil.

Die Kooperation Förderschule – Gymnasium ist teilweise neu, in manchen Regionen ist sie jedoch seit vielen Jahren fest verankert und kann inzwischen ein breites Spektrum an Angeboten vorweisen: Lernwerkstätten, Englisch-AG, Hausaufgabenbetreuung, Patenschaften, Sozialpraktika, Schullandheimaufenthalte, Zirkus, Theater, Sport und Spiel und weitere gemeinsame Arbeitsgemeinschaften.

Die Kooperation zwischen Förderschule und Gymnasium ist einfach und schwierig, aber von Bedeutung für die Teilhabe unserer Kinder, trägt sie doch zur Bewusstseinsbildung in der Gesellschaft bei. Einfach, weil eine Abgrenzung zwischen diesen beiden Schülergruppen nicht erforderlich ist und schwierig, weil große Unterschiede in der Verwirklichung des Bildungsanspruchs bestehen. Von hoher Bedeutung ist das gegenseitige Kennenlernen unserer Kinder, denn dadurch können Vorurteile in der Gesellschaft abgebaut werden. Jede Begegnung kann dazu einen Beitrag leisten und zu gegenseitiger Wertschätzung führen.

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 13:13 Uhr
 

Der Verband

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LERNEN FÖRDERN Landesverband Baden-Württemberg zur Förderung von Menschen mit Lernbehinderungen

1. Vorsitzende: Mechthild Ziegler
2. Vorsitzender Jürgen Seifermann, Baden-Baden
3. Vorsitzende: Sigrid Zimmermann, Herrenberg

Spendenkonto: Konto-Nr.: 48 609 05 Volksbank Esslingen BLZ 611 901 10

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt

Auch Sie können Mitglied im Landesverband werden: PDF-Dateien zum herunter Laden:
Beitrittserklärungen: Einzelmitglied, Juristische Personen, Vereine
Satzung
Beitragsordnung

Mitglied im LERNEN FÖRDERN-Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Lernbehinderungen e.V.
Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. November 2009 um 16:42 Uhr
 

30 Jahre LERNEN FÖRDERN Landesverband Baden-Württemberg

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Festveranstaltung am 10. November 2007 um 10 Uhr

Schirmherrschaft Herr Staatssekretär Georg Wacker MdL in der Käthe-Kollwitz-Schule, Ganztagsförderschule, Salzburgerstr. 32, Crailsheim

Bericht von Frau Mechthild Ziegler, Landesvorsitzende (pdf, 27 KB)

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. Januar 2009 um 15:14 Uhr
 

Rede zum 30.jährigen Jubiläum

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Georg Wacker MdL, Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg

Rede zum 30jährigen Jubiläum des Verbandes LERNEN FÖRDERN Landesverband Baden-Württemberg Crailsheim, 10. November 2007, 10:00 Uhr (pdf, 53 KB)

 

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